Tags: Verpackungsdruck
Sappi und HP entwickeln flexible Verpackung auf Papierbasis
Kompostierbar, besser für die Umwelt, leichter zu recyceln: Der Trend zu nachhaltigen Verpackungen im Allgemeinen, und zu Papier- und Kartonverpackungen im Speziellen ist ungebrochen. Nun haben Sappi und HP eine gemeinsame Lösung für eine flexible Verpackung auf Papierbasis vorgestellt – in Form von individualisierten und verschließbaren Suppenbeuteln.
Toyo Printing Inks: Neue Offsetfarben für Verpackungen
Der japanische Farbenhersteller Toyo Printing Inks hat eine neue, geruchs- und migrationsarme Druckfarbenserie auf den Markt gebracht. LP-9000 Toyo Life Premium Food LO/LM entspricht laut Hersteller den EuPIA- und GMP-Richtlinien und soll sich daher für die Produktion von Verpackungen für Lebensmittel, Kosmetik, Pharmazeutika und andere sensible Anwendungen einsetzen lassen.
Druckfarbenhersteller Epple verstärkt seinen Vertrieb
Die Epple Druckfarben AG hat ihren Vertrieb und Support für Druckereikunden in Nord- und Ostdeutschland ausgebaut. Matthias Puers unterstützt den Druckfarbenhersteller bereits seit Dezember 2020 als neuer Senior Key Account Manager.
Dschungel in der Verpackung: Karl Knauer gewinnt WorldStar Award für ASAHEGO
„Eine ungewöhnlich gelungene Kombination aus Ästhetik, Funktionalität und Originalität“: Die Verpackung der ASAHEGO-Gesichtscreme der Luxus-Naturkosmetik-Marke „The Creammaker“ hat die Jury der diesjährigen WorldStar Global Packaging Awards überzeugt und ist in der Kategorie „Luxury“ ausgezeichnet worden. Die raffinierte Konstruktion aus nachhaltigen Materialien und filigranen Laserstanzungen wurde von Antje Urbe (The Creammaker) und Joachim Maatz (Maatz Design) kreiert und von der Karl Knauer KG in Biberach/Baden produziert. Für den Verpackungsspezialisten ist es nicht die erste Auszeichnung mit dem internationalen Award.
Kompaktes Einstiegsmodell für Verpackungen in Kleinserie
One-Pass-Printing mit wasserbasierenden Tinten auf Wellpappe und (vorgestanzte) Kartons: Mit dem PKG-675i hat Konica Minolta ein neues Inkjetdrucksystem vorgestellt, das sich an Verarbeiter und Markeninhaber richtet, die Verpackungen schnell und in kleinen Serien produzieren.
„Papier und Karton spielen in der Nachhaltigskeitsdebatte ihre Trümpfe aus“
Schon vor der Corona-Pandemie galten Verpackungen als ein Geschäftsbereich, in dem Wachstum steckt. Aber wie haben sich die Unternehmen der Verpackungsindustrie angesichts der Herausforderungen der letzten Monate geschlagen? Sign&Print hat bei Kim Cheng, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts e.V. (dvi) nachgefragt – und dabei auch mehr über die Rolle des Digitaldrucks und die wichtigsten Themen der Branche für das Jahr 2021 erfahren.
Schokolinsen werden künftig nur noch in Papier verpackt
Der Lebensmittelkonzern Nestlé macht bei seiner Süßwarenmarke Smarties Schluss mit Plastik. Die bunten Schokolinsen werden künftig nur noch in Papier verpackt werden, egal ob in Rollen, Tüten oder Schächtelchen. Dafür wurden im Chocoladen-Werk in Hamburg bereits zwei neue Fertigungslinien in Betrieb genommen, zwei weitere sollen folgen.
STREIFFGruppe räumt bei den WorldStar Global Packaging Awards ab
Auch in diesem Jahr gehören Verpackungen „made in Germany“ zu den besten der Welt: Insgesamt zehn Einreichungen von deutschen Unternehmen haben es beim WorldStar Global Packaging Award 2021 der WPO (World Packaging Organisation) auf die Siegerliste geschafft, darunter auch der 2D/3D-Adventskalender der STREIFFGruppe. Maik Bermeitinger, Leiter der Produktentwicklung, hat Sign&Print mehr über das Gewinnerprodukt und dessen Entwicklungsgeschichte verraten.
Neue Termine für Interpack
und Expo 4.0
Nachdem die Interpack – ebenso wie die Drupa – aufgrund der Corona-Pandemie erst auf 2021 verschoben und schlussendlich abgesagt wurde, hat die Messe Düsseldorf nun den neuen Termin bekanntgegeben. Auch für die Expo 4.0 – dem Messeverbund aus Wetec, Give a Days und TecStyle Visions – gibt es ein neues Datum.
Antalis nimmt Refit-Papiere von Favini ins Sortiment auf
Der Papiergroßhändler Antalis hat eine Vertriebsvereinbarung mit dem italienischen Papierhersteller Favini getroffen und damit dessen Refit-Papiere in sein Sortiment aufgenommen. Die Produkte, die zum Teil aus Naturfasern wie Wolle- oder Baumwolle bestehen und dadurch eine besondere Haptik besitzen, sollen sich vor allem für hochwertige Druckprodukte und Verpackungen eignen.

