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Petra Lassahn Director PSI zur Integration der viscom

Stärken und Synergien: Warum die viscom in die PSI integriert wird

Die viscom wird als eigenständige Messe nicht mehr stattfinden. Das hatte der Messeveranstalter Reed Exhibitions im Mai bekanntgegeben (Sign&Print berichtete). Stattdessen sollen künftig Teilbereiche der Fachmesse in die PSI integriert werden, die Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft. Über die Hintergründe der Umstrukturierung hat Sign&Print Petra Lassahn, Director der PSI, befragt.

Digitaldruck trifft öffentlichen Raum: Welche Chancen stecken im Dekor?

Klassischen Printprodukten eine individuelle Note verleihen oder kleine Auflagen wirtschaftlich produzieren, das ist für den Digitaldruck die leichteste Übung. Doch Digitaldruck kann mehr: Dank der unterschiedlichen Technologien und der Möglichkeit, nahezu alle Materialien zu bedrucken, dringt er auch in Märkte vor, mit denen Druckdienstleister zuvor nur wenig Berührungspunkte hatten. Und genau darin steckt für Unternehmen jede Menge Wachstumspotenzial. Einer dieser Zukunftsmärkte ist die Innendekoration bzw. Gestaltung des öffentlichen Raumes. Sign&Print hat mit der Interior-Décor-Expertin Rachel Nunziata darüber gesprochen, was Druckereien beachten sollten, wenn sie in diesen Markt einsteigen wollen.

Sich auf eine Produktionsschiene einzufahren, wäre für Diana Esser, Prokuristin der Esser-Gruppe mit Standorten in Bretten und Ergolding, nicht der richtige Weg: „Wir wollen schließlich auch für die Kunden gerüstet sein, die künftig noch kommen werden“. Das Unternehmen, das im Oktober 2020 die insolvente BoschDruck Solutions GmbH in Ergolding übernommen hatte und seitdem als EsserDruck Solutions GmbH weiterführt, setzt daher auf größtmögliche Flexibilität und Unabhängigkeit – und hat am bayerischen Standort nun gleich im Doppelpack investiert.

Mit einer Doppel-Investition macht sich EsserDruck Solutions fit für die Zukunft

Sich auf eine Produktionsschiene einzufahren, wäre für Diana Esser, Prokuristin der Esser-Gruppe mit Standorten in Bretten und Ergolding, nicht der richtige Weg: „Wir wollen schließlich auch für die Kunden gerüstet sein, die künftig noch kommen werden“. Das Unternehmen, das im Oktober 2020 die insolvente BoschDruck Solutions GmbH in Ergolding übernommen hat und seitdem als EsserDruck Solutions GmbH weiterführt, setzt daher auf größtmögliche Flexibilität und Unabhängigkeit – und hat am neuen, bayerischen Standort nun gleich im Doppelpack investiert.

Ricoh Silbertoner Druckmuster

Ricoh kündigt Gold- und Silbertoner an

Wie wär’s mit ein bisschen Gold oder Silber? Ricoh hat zwei neue Toner für seine Bogendrucksysteme der Ricoh-Pro-C7200X-Serie angekündigt. Die gold- und silberfarbenen Toner werden über die fünfte Farbstation verdruckt und sollen Druckdienstleistern helfen, ihre Produktpalette weiter auszubauen.

Labelwerk Xeikon REX

Es wird bunt: Labelwerk steigt in den Farbdigitaldruck ein

Schwarzweiß und ohne „Schnickschnack“: Über viele Jahre hinweg waren technische Pharma-Etiketten vor allem auf die korrekte und hochwertige Wiedergabe der medizinischen Angaben ausgelegt. Doch die Zeiten haben sich geändert, wie Jens Hermann, Geschäftsführer der Labelwerk GmbH in Ostfildern erklärt. Längst sind auch bei dieser Art von Etiketten Farbe und grafische Elemente gefragt, ebenso wie kleinere Auflagen mit zum Teil mehreren Motivwechseln. Die Etikettendruckerei hat auf diese Entwicklung nun mit der Investition in seine erste Farbdigitaldruckmaschine reagiert.

CMC Print-Mailing-Studie 2021 teil- und volladressierte Werbesendungen

CMC-Studie bestätigt die Aktivierungskraft von Print-Mailings

Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes greifbar und erzeugen in Zeiten der digitalen Reizüberflutung daher eine höhere Aufmerksamkeit beim Empfänger: Dass gedruckte Mailings gegenüber ihren digitalen Pendants so einige Vorteile haben, ist längst bekannt. Das untermauert nun auch die neueste CMC Print-Mailing-Studie 2021 des Collaborative Marketing Clubs (CMC), die in Kooperation mit der Deutschen Post vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Der Fokus der Untersuchung lag in diesem Jahr auf der Aktivierungskraft gedruckter Mailings in der Neukundengewinnung von Online-Shops.

Ulrich Stetter neuer Intergraf Präsident

Ulrich Stetter wird neuer Präsident der Intergraf

Ulrich Stetter, Geschäftsführer der Druckereien innerhalb der Druckhaus-Mainfranken-Gruppe ist neuer Präsident der Intergraf. Er folgt damit auf Cees Verweij, der das Amt die letzten vier Jahre bekleidete. Stetter war bisher Vize-Präsident beim europäischen Dachverband der Druckindustrie und wurde in der Generalversammlung nun in seinem neuen Amt bestätigt.

Friedmann Print Data Solution Geschäftsführer Michael Schmid

Wie man bei 10.000 Druckaufträgen am Tag den Überblick behält

Sie bringen Menschen an einen Tisch, verleihen auch trüben Regentagen Farbe und sagen der Langeweile den Kampf an: Brettspiele und Puzzles erfreuen sich schon seit Jahren einer wachsenden Beliebtheit und haben laut Spieleverlage e.V. im Corona-Jahr 2020 einen zusätzlichen Boom erlebt. Ein Unternehmen, bei dem nicht nur, aber eben auch Brett- und Kartenspiele sowie (personalisierte) Puzzles entstehen, ist die Friedmann Print Data Solutions GmbH. Am Produktionsstandort in Gomaringen setzt das Unternehmen seit gut zwei Monaten auf den Impressed Workflow Server Pro, um die Prozesse in der Druckvorstufe weiter zu automatisieren.

PSI Digital Olaf Hartmann Touchmore Haptische Werbung

Berührungshunger: Warum gerade haptische Werbung so wirksam ist

Haptische Werbung berührt. Das war schon vor der Corona-Pandemie so und gilt heute umso mehr. Denn in einer Gesellschaft, die sich aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus in eine „Low-Touch-Economy“ verwandelt hat, ist der „Berührungshunger“ der Menschen umso größer. Warum davon vor allem haptische – und damit auch gedruckte – Werbung profitieren kann, was das für Marketers und produzierende Unternehmen bedeutet und welche Rolle ein Auto im Briefkasten dabei spielt, hat Olaf Hartmann, Gründer und Managing Director der Touchmore GmbH bei der PSI Digital erklärt.

Graphische Betrieb Kip Geschäftsführerinnen

Nachhaltigkeit groß gedacht: Kip investiert in eigene Stromversorgung

Nachhaltig zu produzieren heißt nicht nur, verbrauchsarme Maschinen und umweltfreundliche Druckfarben einzusetzen oder entstandenes CO2 über Klimazertifikate zu kompensieren. Bei der Druckerei Kip im niedersächsischen Neuenhaus wird das Thema größer gedacht, viel größer. Die Investitionen gingen zuletzt weit über den eigentlichen Maschinenpark hinaus und rückten die Stromversorgung in den Fokus. Inzwischen setzt der Spezialist für Faltschachteln und POS-Produkte auf ein dreigliedriges Energiesystem und produziert damit gut 50 Prozent seines durchschnittlichen, jährlichen Energiebedarfs selbst.