Mutoh stellt neuen Sublimationsdrucker vor

Mutoh XPJ-1682WR

Mutohs neuer Sublimationsdrucker XPJ-1682WR ist der Nachfolger des ValueJet 1638WX. (Bild: Mutoh)

Mit dem XpertJet 1682WR hat Mutoh Europe den Nachfolger seines Sublimationsdruckers ValueJet 1638W vorgestellt. Das neue Modell mit einer Druckbreite von 162 cm kann mit bis zu acht Farben ausgestattet werden und soll verschiedene Verbesserungen, vor allem hinsichtlich des Medienhandlings, bieten.

Der neue XpertJet 1682WR ist für den Sublimationsdruck auf Transfermedien konzipiert worden. So können die gewünschten Motive auf unterschiedliche Polyestersubstrate und -objekte, „Gadgets“ und andere flexible Materialien übertragen werden. Mögliche Anwendungen sind neben Textildisplays am POS, individueller Innendekorationen und (Sport-)Kleidung, auch Soft Signage und Werbeartikel.

Leistungsparameter

Ausgestattet mit zwei vergoldeten Piezo-Druckköpfen, die eine variable Tröpfchengröße von 2,8 pl bis 33,9 pl ermöglichen, kann der neue XPJ-1682WR entweder in Vier-, Sechs-, Sieben- oder Acht-Farben-Konfiguration betrieben werden. Dabei erreicht er nach Angaben des Herstellers eine Geschwindigkeit von 10 bis 48 m²/h.

Medienhandling verbessert

Zu den Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell zählen laut Mutoh unter anderem ein neu entwickeltes, mehrstufiges Andruckrollensystem, das für einen stabilen Medieneinzug bei den unterschiedlichsten Sublimationspapieren sorgen soll. Zudem sollen sich Rollen dank des verbesserten Abrollsystems und einer neuen Medienflansche einfacher installieren lassen. Verschiedene motorisierte Aufwickelsysteme unterstützen den kontinuierlichen Druck und können laut Mutoh Rollen mit einem Gewicht von 30, 40 oder sogar 100 kg und einem Durchmesser von 150 bis 250 cm handhaben.

Media-Tracker integriert

Der Hersteller hat seinen neuen Sublimationsdrucker darüber hinaus mit der „Media-Tracker-Technologie“ ausgestattet. Mit dieser Funktion wird ein Barcode auf die Medienrolle aufgedruckt, sobald die aktuellen Aufträge gedruckt sind und die Rolle wieder entnommen wird. Beim erneuten Einlegen soll das Drucksystem dank des Barcodes automatisch erkennen, wieviel Material noch auf der Rolle ist.

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