Neue Funktionen: CalderaRIP in Version 14.1 verfügbar

CalderaRIP14.1

Seit kurzem ist ein neues Upgrade für die RIP-Software CalderaRIP erhältlich. Version 14.1 soll eine schnellere Verarbeitung von PS- und EPS-Dateien sowie die Unterstützung für Apples M1-Chip bieten. Außerdem sind eine Reihe neuer Treiber für Druck- und Schneidesysteme integriert. (Bild: Screenshot)

Eine höhere Präzision und mehr Möglichkeiten beim Schneiden und Drucken: Das verspricht das neueste Upgrade der Software CalderaRIP, das der französische Softwarehersteller Caldera im März vorgestellt hat. In der Version 14.1 sollen sich auch PS- und EPS-Dateien schneller verarbeiten lassen.

Grund dafür ist die neu eingebettete PS2PDF-Engine. Sie basiert auf dem Adobe-PS-Converter und soll so für eine um zehn Prozent höhere Leistung sorgen. In Kombination mit der Adobe PDF Engine liefert CalderaRIP 14.1 für skalierbare PS- und EPS-Workflows.

In der neuen Version unterstützt die Software den neuen M1-Chip auf MacOS-Plattformen. Zudem wurde das Modul Print Standard Verifier aktualisiert, um die aktuellen Idealliance-Textilstandards für eine hohe Farbkonsistenz einzubetten. CalderaRIP 14.1 soll zudem einen neuen Algorithmus zur Erzeugung von NColor-Linearisierungszielen für das X-Rite i1iO3 mit dem i1Pro3-Plus-Spektralfotometer bieten, was laut Anbieter zu einer höheren Genauigkeit bei Anwendungen mit einem großen Farbraum führt, wie etwa im Verpackungs- oder Textildruck.

Um Messfehler durch verzerrte Charts zu vermeiden, unterstützt die neue Software-Version dank der Zusammenarbeit mit Barbieri Electronic nun auch auf Sensing Unit des TotalColor-qb-Textile-Edition-Spektralfotometers. Durch diese Ergänzung könne die Medienkalibrierung und die angestrebte Farbgenauigkeit nun auch auf die Textilindustrie und den Bedrucktstoff Stoff ausgeweitet werden.

Berücksichtigt werden im CalderaRIP 14.1 auch die OPOS-Xtra-Funktionen des Cutter-Herstellers Summa für akkuratere Schneideprozesse, selbst bei unförmigen oder geschrumpften Materialien.

Insgesamt wurden nach Angaben des Entwicklers mehr als 42 neue Treiber für Druck- und Schneidesysteme in die neue Version von CalderaRIP integriert.

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