EFI stellt MIS-Software Printsmith Vision in Version 5 vor

EFI MIS-Software Printsmith Vision 5

Die MIS-Software Printsmith Vision von EFI bietet in Version 5 eine Reihe neuer Funktionen an. (Bild: EFI)

EFI hat eine neue Version seiner MIS-Software Printsmith vorgestellt. Version 5 ist vollständig HTML-basiert und soll damit auf Adobe-Flash-basierende Legacy-Systeme ersetzen. Das neue Release der Software bietet kleineren Druckdienstleistern laut Hersteller eine optimierte Leistung und mehr Flexibilität.

Printsmith Vision ist Teil der EFI Quick Print Suite, die ihrerseits verschiedene Werkzeuge für das Geschäfts- und Produktionsmanagement bietet.
Neue Funktionalitäten
Die neue Version 5 kann über die EFI Cloud ausgeführt werden, was für eine hohe Datensicherheit und Verfügbarkeit sorgen soll. Verwaltung und Bedienung erfolgen per remote unabhängig vom Standort. Dabei sollen die Nutzer von einer schnelleren Bildschirmreaktion sowie von neuen „Massenverwaltungs-Werkzeugen“ (Bulk Management Tools) profitieren und so mehr Aufgaben in gleicher Zeit erledigen können.
Fasttrack-HTML-5-Module in der Software sorgen laut EFI dafür, dass Aufgaben von unterwegs aus und ohne komplexe Schulungen gehandelt werden können. Printsmith Version 5 soll zudem die End-to-End-Auftragsverfolgung ermöglichen und automatische Benachrichtigungen senden, um den Zeitaufwand für die Suche nach dem Auftragsstatus zu verringern.
Als Teil der EFI Quick Print Suite bietet Printsmith Vision 5 auch die Möglichkeit, mit der MarketDirect-StoreFront-Software verknüpft zu werden. Diese ist unter anderem für die automatisierte Verarbeitung von Web-to-Print-Aufträgen gedacht und soll manuelle Eingriffe bei eingehenden Arbeiten reduzieren und Fehler reduzieren.
Integrierter Versand
Das neue Modul Printsmith Vision Ship Express soll für einen optimierten Versand sorgen. Dazu vergleicht die Software die Daten mehrerer Transportunternehmen, sodass die besten Preise für die Paketabwicklung schnell gefunden und die Produktion von Packzetteln und Etiketten in einem Schritt zusammengelegt werden können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Tecnau gründet eigene Niederlassung in Deutschland

Der italienische Lieferant von Vor- und Nachverarbeitungsmodulen für Digitaldrucksysteme, Tecnau, hat eine eigene Niederlassung in Deutschland gegründet. Damit soll die lokale Präsenz gestärkt und der Support für die Kunden und Partner ausgebaut werden. Zum Managing Director von Tecnau Deutschland wurde Stephan Klier ernannt. Sign&Print hat mit ihm gesprochen.

Veröffentlicht von: 

Ricoh vertreibt Textildruck-Tinte von Farbenpunkt

Die Textiltinte PeractoJet, die ohne Vorbehandlung und aufwendiges Auswaschen auskommen soll und daher als umweltfreundliche Alternative zu klassischen Textildruck-Tinten gilt, ist in der EMEA-Region künftig über Ricoh erhältlich. Der Digitaldruckmaschinen-Spezialist und der amerikanische Tintenhersteller Farbenpunkt haben eine entsprechende Kooperation gerade bekanntgegeben.

Veröffentlicht von: 

Welche Rolle könnten gedruckte Sensoren in Zukunft spielen?

Die Druckindustrie kann mehr als Akzidenzen, Verpackungen oder Großflächenplakate – Printed Electronics rücken zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit, allen voran gedruckte und flexible Sensoren. Das Marktforschungsinstitut IDTechEx prognostiziert, dass der Markt für vollständig gedruckte Sensoren bis 2030 gut 4,5 Mrd. US-Dollar groß sein wird – und skizziert in seinem Bericht „Printed and Flexible Sensors 2020 – 2030: Technologies, Players, Forecasts“ mögliche Anwendungsfelder. Sign&Print hat bei Dr. Matthew Dyson nachgefragt, welche Druckunternehmen von dieser Entwicklung profitieren könnten und welches Know-how notwendig ist.

Veröffentlicht von: 

Neue hochdeckende Digitaldruckfolie von Hexis

Der französische Selbstklebespezialist Hexis hat sein Sortiment an monomeren bedruckbaren Digitaldruckfolien erweitert. Das neue Produkt heißt TOR3001WG, ist mit einem transparenten, druckempfindlichen Acrylatkleber ausgestattet und besitzt, wie der Hersteller erklärt, eine Opazität von mehr als 99 Prozent.

Veröffentlicht von: 

Hubert & Co: Investition in den Inkjetdruck ermöglicht neue Produkte

Kleinere Auflagen, weniger Lagerbestand: Die allgemeinen Entwicklungen im Druckmarkt machen auch vor dem Buchmarkt nicht Halt. Die Göttinger Buchdruckerei Hubert & Co. reagiert darauf mit dem sukzessiven Ausbau ihrer Digitaldruck-Kapazitäten. Erst im Frühjahr 2020 hat das Unternehmen seinen Maschinenpark um eine Jet Press 750S von Fujifilm ausgebaut. Seitdem kann Hubert & Co. unter anderem auch Kunstbände in kleinen Auflagen wirtschaftlich produzieren.

Veröffentlicht von: 

Neuer Geschäftsführer bei Summa

Frederik Vervenne ist neuer Managing Director beim belgischen Cutter-Hersteller Summa NV. In dieser Position folgt er auf Erwin Vandousselaere, der weiterhin Gruppen-CEO bleibt und sich auf die strategischen Projekte innerhalb der Summa-Gruppe konzentrieren werde, wie es vonseiten des Herstellers heißt.

Veröffentlicht von: 

Intergraf „Economic Report 2020“: Einblicke in den europäischen Druckmarkt

Einmal im Jahr veröffentlicht Intergraf, der europäische Dachverband der Druckindustrie seinen „Economic Report“. Dieser gibt einen detaillierten Einblick darin, wie sich die Druckmärkte in den verschiedenen Ländern zuletzt entwickelt haben sowie eine Einschätzung darüber, wie die künftige Entwicklung aussehen könnte. Auch wenn der „Economic Report 2020“ noch keine genauen Zahlen über den Einfluss der Corona-Pandemie auf die europäische Druckindustrie liefert, lohnt ein Blick in den Wirtschaftsbericht.

Veröffentlicht von: 

Roboterarm und Projektion: Die neuen Optionen für Zünd-Cutter

Der Schweizer Hersteller Zünd hat zwei neue Optionen für seine Flachbett-Cutter vorgestellt. Mit dem neuen „Pick-&-Place-Interface“ und der „Visualizing Option“ soll der Workflow in der Produktion weiter optimiert und intelligent automatisiert werden. Beide Optionen werden über die Metadaten der Druck- und Schneidejobs gesteuert.

Veröffentlicht von: 

Canons Engagement im Labelmarkt nimmt Fahrt auf

Im Produktionsdruck gehört Canon – ebenso wie im Großformatdruck – schon lange zu den wichtigsten Playern im Markt. Mit der Vorstellung der Canon LabelStream 4000 im Juni 2018 hat das Unternehmen auch den Einstieg in den Etiketten- und Verpackungsmarkt gewagt. Die weltweit erste Installation des Systems erfolgte im November bei Oschatz Visuelle Medien in Niedernhausen bei Frankfurt. Höchste Zeit, um bei Crit Driessen, VP und Head of Digital Packaging bei Canon Produktion Printing, und Roland Stasiczek, Product Line Management Digital Label Printing, nachzufragen, was sich in der Zeit dazwischen alles getan hat.

Veröffentlicht von: