Erik Kaffiné verantwortet den Kundenservice bei Kyocera

Kyocera Erik Kaffiné

Erik Kaffiné hatte die Service-Abteilung von Kycera Document Solutions bereits kommissarisch geleitet und ist als neuer Direktor Service CSSD nun vollumfänglich für das serviceseitige Geschäft des Unternehmens verantwortlich. (Bild: Kyocera)

Als neuer Direktor Service CSSD (Customer Service und Support Division) verantwortet Erik Kaffiné seit kurzem den Kundenservice und Support der Kyocera-Document-Solutions-Gruppe in Deutschland und Österreich. Nachdem er die Position zuvor bereits kommissarisch innehatte, leitet er nun vollumfänglich die 64-köpfige Service-Abteilung des Herstellers.

Erik Kaffiné bringt mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung in seine neue Position mit ein. Bei Kyocera ist er seit fünf Jahren tätig, zunächst als Teamleiter, später als Abteilungsleiter Technical Support. In der Folgezeit rückte er zum Senior Abteilungsleiter und stellvertretenden Direktor Service auf. Nachdem sein Vorgänger Pascal Seifert im Februar 2020 in die Marketing-Leitung wechselte, übernahm Kaffiné zunächst kommissarisch die Verantwortung über den Kundendienst und den Support.
Einstieg in den Produktionsdruck

In der Druckindustrie ist Kyocera vor allem für seine Inkjet-Druckköpfe bekannt. Der japanische Hersteller hat Ende 2019 mit dem Taskalfa Pro 15000c zudem den Einstieg in den Produktionsdruck gewagt. Das Bogen-Inkjetdrucksystem verarbeitet Formate bis SRA3 sowie Banner, Grammaturen von 52 bis 360 g/m² und liefert dabei laut Hersteller eine Geschwindigkeit von bis zu 150 A4-Seiten/min. Bei den EDP-Awards 2020 wurde die Eigenentwicklung mit dem Technologie-Preis in der Kategorie „Best Cutsheet Color up to SRA 3 > 500.000 A4/month“ ausgezeichnet.

Kyocera Taskalfa Pro 15000c

Mit dem Taskalfa Pro 15000c ist Kyocera mit einem eigenen Drucksystem in den inkjetbasierten Produktionsdruck eingestiegen. (Bild: Kyocera)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

For security, use of hCaptcha is required which is subject to their Privacy Policy and Terms of Use.

I agree to these terms.


Trotz stagnierendem Werbemarkt legt Plakat- und Außenwerbung zu

Dialogmedien sind weiterhin gefragt, klassische Medien konnten zulegen, darunter auch die Außenwerbung. Das geht aus dem neuesten Dialogmarketing-Monitor der Deutschen Post hervor. Dabei handelt es sich jedoch vor allem um eine Umverteilung, denn: Der deutsche Werbemarkt stagnierte 2019 mit 40,4 Mrd. Euro externen Ausgaben auf Vorjahresniveau, sein Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist sogar leicht gesunken. 

Veröffentlicht von: 

Markenaufbau mit K(n)öpfchen, „TEX-how“ und „Bigital Printing“

Wenn Eric Bradatsch zu einer neuen Folge seines Podcasts einlädt, hören ihm inzwischen regelmäßig mehrere tausend Menschen zu. Das ist erstaunlich, denn er ist hauptberuflich nicht Influencer, sondern Geschäftsführer der Großformatdruckerei TEXSIB im sächsischen Beiersdorf. Das Unternehmen, das seit seiner Gründung 1990 kontinuierlich gewachsen ist, hat zuletzt nicht nur in neue Technik, sondern auch in ein professionelles Marketing investiert.

Veröffentlicht von: 

Beachflags: Wie das sommerliche Werbemittel entsteht

Wenn die Temperaturen steigen und das gesellschaftliche Leben wieder überwiegend draußen stattfindet, sieht man ein Werbemittel besonders häufig: Beachflags. Die kommen – entgegen ihres Namens – nicht nur an Stränden oder Strandbars zum Einsatz, sondern ziehen auch vor Ladengeschäften, im Einzelhandel oder bei anderen Veranstaltungen auf elegante Art und Weise die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich. Wie Beachflags produziert werden, will ein kostenloses HP-Webinar am 15. Juli, um 11 Uhr Schritt für Schritt erklären.

Veröffentlicht von: 

Ein XXL-Wimmelbild zum Städte-Jubiläum

Mit einem Wimmelbild der besonderen Art hat die Stadt Bochum die wichtigsten Ereignisse ihrer 700-jährigen Stadtgeschichte Revue passieren lassen. Die gut 150 und jeweils 12 x 1 m großen Einzelbilder, die zusammengerechnet eine Länge von 1.800 m ergeben, wurden anlässlich des Städte-Jubiläums bei der Niggemeyer Pro Imaging GmbH & Co. KG auf einem Drucksystem von Durst produziert.

Veröffentlicht von: 

„Es ist unser eigener Anspruch, die Welt ein bisschen grüner zu machen“

Egal, ob Vinyl-Banner, formgeschnittenes Schild oder Folienschriftzug: Ganz ohne Abfall sind diese aufmerksamkeitsstarken Werbemittel einfach nicht zu produzieren. Umso wichtiger ist es, dass Druckdienstleister an den Stellschrauben drehen, auf die sie tatsächlich Einfluss haben. Das kann neben einem konsequenten Recycling auch die Umstellung der Drucktechnologie auf umweltfreundlichere Verfahren sein. Die Hoffmann Druck GmbH in Villingen-Schwenningen hat im März als erstes Unternehmen in Deutschland den HP Latex 800W in Betrieb genommen und ist damit in Sachen Nachhaltigkeit wieder einen kleinen Schritt weitergekommen.

Veröffentlicht von: 

Elanders übernimmt Schätzl Druck & Medien

Der Donauwörther Digitaldruckspezialist Schätzl Druck & Medien gehört künftig zur Elanders Print & Packaging Group (Waiblingen). Das haben beide Unternehmen gerade bekanntgegeben. Mit seiner Expertise im Bereich der Mass Customization werde Schätzl die Strategie der Elanders Group im Segment Onlineprint und hochindividualisierte Druckprodukte ergänzen und deren Marktposition in Zentral-Europa stärken, heißt es in der Mitteilung der Unternehmen.

Veröffentlicht von: 

Fünf Fakten über Soft Signage
und Dye-Sublimation

Es kann eine Fläche von mehreren Quadratmetern bedecken und sich trotzdem klitzeklein zusammenfalten lassen, ist leicht und daher günstig im Transport und lässt sich ohne großes Werkzeug einfach montieren: Soft Signage hat gegenüber der klassischen Beschilderung und Bannerwerbung einige Vorteile. Welche das sind, warum vor allem der Dye-Sublimationsdruck dafür zum Einsatz kommt und wo vielleicht auch die Grenzen liegen, hat Sign&Print in einer kurzen Übersicht zusammengestellt.

Veröffentlicht von: