Die Fespa wird erneut verschoben

Fespa-Global-Print-Expo-2021

Auch der Termin für die Fespa Global Print Expo und European Sign Expo
im Frühjahr 2021 wurde abgesagt. Die Fachmessen sollen nun im Oktober 2021 stattfinden. Der Ort, das RAI-Messezentrum in Amsterdam bleibt bestehen. (Bild: Fespa)

Nach Drupa und Interpack hat nun auch die Fespa den Frühjahrstermin für die Fespa Global Print Expo und European Sign Expo abgesagt. Das RAI-Messezentrum in Amsterdam hatte zuvor bekanntgegeben, dass alle internationalen Veranstaltungen aus dem ersten Quartal 2021 auf später verschoben werden müssten. Der neue Termin für die Fespa ist nun der 12. bis 15. Oktober 2021. Der Ort bleibt der gleiche.

Für die Fespa ist es bereits die dritte Verschiebung: Ursprünglich sollte sie im März dieses Jahr in Madrid stattfinden, wurde aufgrund der Corona-Pandemie dann aber zunächst auf Oktober 2020 und letztlich auf März 2021 verlegt, inklusive Ortswechsel nach Amsterdam. Mit der erneuten Verschiebung auf Oktober 2021 tragen sowohl Messe wie auch der Veranstalter Fespa den aktuellen Unsicherheiten hinsichtlich des weiteren Verlaufs der Corona-Pandemie Rechnung.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Tecnau gründet eigene Niederlassung in Deutschland

Der italienische Lieferant von Vor- und Nachverarbeitungsmodulen für Digitaldrucksysteme, Tecnau, hat eine eigene Niederlassung in Deutschland gegründet. Damit soll die lokale Präsenz gestärkt und der Support für die Kunden und Partner ausgebaut werden. Zum Managing Director von Tecnau Deutschland wurde Stephan Klier ernannt. Sign&Print hat mit ihm gesprochen.

Veröffentlicht von: 

Ricoh vertreibt Textildruck-Tinte von Farbenpunkt

Die Textiltinte PeractoJet, die ohne Vorbehandlung und aufwendiges Auswaschen auskommen soll und daher als umweltfreundliche Alternative zu klassischen Textildruck-Tinten gilt, ist in der EMEA-Region künftig über Ricoh erhältlich. Der Digitaldruckmaschinen-Spezialist und der amerikanische Tintenhersteller Farbenpunkt haben eine entsprechende Kooperation gerade bekanntgegeben.

Veröffentlicht von: 

Welche Rolle könnten gedruckte Sensoren in Zukunft spielen?

Die Druckindustrie kann mehr als Akzidenzen, Verpackungen oder Großflächenplakate – Printed Electronics rücken zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit, allen voran gedruckte und flexible Sensoren. Das Marktforschungsinstitut IDTechEx prognostiziert, dass der Markt für vollständig gedruckte Sensoren bis 2030 gut 4,5 Mrd. US-Dollar groß sein wird – und skizziert in seinem Bericht „Printed and Flexible Sensors 2020 – 2030: Technologies, Players, Forecasts“ mögliche Anwendungsfelder. Sign&Print hat bei Dr. Matthew Dyson nachgefragt, welche Druckunternehmen von dieser Entwicklung profitieren könnten und welches Know-how notwendig ist.

Veröffentlicht von: 

Neue hochdeckende Digitaldruckfolie von Hexis

Der französische Selbstklebespezialist Hexis hat sein Sortiment an monomeren bedruckbaren Digitaldruckfolien erweitert. Das neue Produkt heißt TOR3001WG, ist mit einem transparenten, druckempfindlichen Acrylatkleber ausgestattet und besitzt, wie der Hersteller erklärt, eine Opazität von mehr als 99 Prozent.

Veröffentlicht von: 

Hubert & Co: Investition in den Inkjetdruck ermöglicht neue Produkte

Kleinere Auflagen, weniger Lagerbestand: Die allgemeinen Entwicklungen im Druckmarkt machen auch vor dem Buchmarkt nicht Halt. Die Göttinger Buchdruckerei Hubert & Co. reagiert darauf mit dem sukzessiven Ausbau ihrer Digitaldruck-Kapazitäten. Erst im Frühjahr 2020 hat das Unternehmen seinen Maschinenpark um eine Jet Press 750S von Fujifilm ausgebaut. Seitdem kann Hubert & Co. unter anderem auch Kunstbände in kleinen Auflagen wirtschaftlich produzieren.

Veröffentlicht von: 

Neuer Geschäftsführer bei Summa

Frederik Vervenne ist neuer Managing Director beim belgischen Cutter-Hersteller Summa NV. In dieser Position folgt er auf Erwin Vandousselaere, der weiterhin Gruppen-CEO bleibt und sich auf die strategischen Projekte innerhalb der Summa-Gruppe konzentrieren werde, wie es vonseiten des Herstellers heißt.

Veröffentlicht von: 

Intergraf „Economic Report 2020“: Einblicke in den europäischen Druckmarkt

Einmal im Jahr veröffentlicht Intergraf, der europäische Dachverband der Druckindustrie seinen „Economic Report“. Dieser gibt einen detaillierten Einblick darin, wie sich die Druckmärkte in den verschiedenen Ländern zuletzt entwickelt haben sowie eine Einschätzung darüber, wie die künftige Entwicklung aussehen könnte. Auch wenn der „Economic Report 2020“ noch keine genauen Zahlen über den Einfluss der Corona-Pandemie auf die europäische Druckindustrie liefert, lohnt ein Blick in den Wirtschaftsbericht.

Veröffentlicht von: 

Roboterarm und Projektion: Die neuen Optionen für Zünd-Cutter

Der Schweizer Hersteller Zünd hat zwei neue Optionen für seine Flachbett-Cutter vorgestellt. Mit dem neuen „Pick-&-Place-Interface“ und der „Visualizing Option“ soll der Workflow in der Produktion weiter optimiert und intelligent automatisiert werden. Beide Optionen werden über die Metadaten der Druck- und Schneidejobs gesteuert.

Veröffentlicht von: 

Canons Engagement im Labelmarkt nimmt Fahrt auf

Im Produktionsdruck gehört Canon – ebenso wie im Großformatdruck – schon lange zu den wichtigsten Playern im Markt. Mit der Vorstellung der Canon LabelStream 4000 im Juni 2018 hat das Unternehmen auch den Einstieg in den Etiketten- und Verpackungsmarkt gewagt. Die weltweit erste Installation des Systems erfolgte im November bei Oschatz Visuelle Medien in Niedernhausen bei Frankfurt. Höchste Zeit, um bei Crit Driessen, VP und Head of Digital Packaging bei Canon Produktion Printing, und Roland Stasiczek, Product Line Management Digital Label Printing, nachzufragen, was sich in der Zeit dazwischen alles getan hat.

Veröffentlicht von: