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Kongsberg bringt kompakten Schneidetisch auf den Markt
Mit dem C20 hat Kongsberg Precision Cutting Systems, kurz Kongsberg PCS, seine C-Serie digitaler Schneidetische um ein kompaktes System erweitert. Mit einer Größe von 1,6 m x 1,4 m soll der C20 einer der kleinsten Hochgeschwindigkeits-Produktionstische auf dem Markt sein.
CMC-Studie bestätigt die Aktivierungskraft von Print-Mailings
Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes greifbar und erzeugen in Zeiten der digitalen Reizüberflutung daher eine höhere Aufmerksamkeit beim Empfänger: Dass gedruckte Mailings gegenüber ihren digitalen Pendants so einige Vorteile haben, ist längst bekannt. Das untermauert nun auch die neueste CMC Print-Mailing-Studie 2021 des Collaborative Marketing Clubs (CMC), die in Kooperation mit der Deutschen Post vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde. Der Fokus der Untersuchung lag in diesem Jahr auf der Aktivierungskraft gedruckter Mailings in der Neukundengewinnung von Online-Shops.
Ulrich Stetter wird neuer Präsident der Intergraf
Ulrich Stetter, Geschäftsführer der Druckereien innerhalb der Druckhaus-Mainfranken-Gruppe ist neuer Präsident der Intergraf. Er folgt damit auf Cees Verweij, der das Amt die letzten vier Jahre bekleidete. Stetter war bisher Vize-Präsident beim europäischen Dachverband der Druckindustrie und wurde in der Generalversammlung nun in seinem neuen Amt bestätigt.
Sinkende Inzidenzzahlen lassen Unternehmen wieder hoffen
Nach der Verschlechterung im April hat sich das Geschäftsklima im Mai dank der sinkenden Inzidenzzahlen, der damit verbundenen Hoffnung auf Lockerungen und der Verbesserung der allgemeinen Geschäftslage wieder aufgehellt. Das geht aus dem neuen Konjunkturtelegramm des Bundesverbands Druck und Medien hervor.
H+H stellt neue Kleinfalzmaschine S45 vor
Mit der S45 hat die zur MBO-Gruppe gehörende H+H GmbH & Co. KG eine neuen Kleinfalzmaschine für die Fertigung von kurz gefalzten Produkten vorgestellt. Sie ist auf eine vordefinierte Konfiguration und nur eine kleine Auswahl hinsichtlich des Anlegers reduziert – durch den Verzicht auf Varianten sei sie dafür aber, so H+H, schon für einen niedrigen Paketpreis zu haben.
Wie man bei 10.000 Druckaufträgen am Tag den Überblick behält
Sie bringen Menschen an einen Tisch, verleihen auch trüben Regentagen Farbe und sagen der Langeweile den Kampf an: Brettspiele und Puzzles erfreuen sich schon seit Jahren einer wachsenden Beliebtheit und haben laut Spieleverlage e.V. im Corona-Jahr 2020 einen zusätzlichen Boom erlebt. Ein Unternehmen, bei dem nicht nur, aber eben auch Brett- und Kartenspiele sowie (personalisierte) Puzzles entstehen, ist die Friedmann Print Data Solutions GmbH. Am Produktionsstandort in Gomaringen setzt das Unternehmen seit gut zwei Monaten auf den Impressed Workflow Server Pro, um die Prozesse in der Druckvorstufe weiter zu automatisieren.
Individualisierte 3D-Objekte: Sihl und Trichord gründen Joint Venture
Für alle, denen selbstgestaltete T-Shirts und individuelle Tapeten nicht genug sind, haben Sihl und Trichord eine interessante Neuigkeit. Denn der Dürener Beschichtungs-Spezialist Sihl und das Technologie-Unternehmen Trichord haben ein Joint Venture gegründet, das sich rund um die Individualisierung von komplexen 3D-Objekten und Alltagsgegenständen dreht. Perigon, so der Name des Joint Ventures, setzt dabei auf ein Verfahren, das bunte Design mithilfe von Diffusion überträgt.
Berührungshunger: Warum gerade haptische Werbung so wirksam ist
Haptische Werbung berührt. Das war schon vor der Corona-Pandemie so und gilt heute umso mehr. Denn in einer Gesellschaft, die sich aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus in eine „Low-Touch-Economy“ verwandelt hat, ist der „Berührungshunger“ der Menschen umso größer. Warum davon vor allem haptische – und damit auch gedruckte – Werbung profitieren kann, was das für Marketers und produzierende Unternehmen bedeutet und welche Rolle ein Auto im Briefkasten dabei spielt, hat Olaf Hartmann, Gründer und Managing Director der Touchmore GmbH bei der PSI Digital erklärt.
Smurfit Kappa und Palm investieren, Zanders schließt
Dass im Bereich Verpackungen Wachstum steckt, zeigen nicht nur die Verpackungshersteller, die in schöner Regelmäßigkeit ihre Maschinenparks ausbauen und für ihre Kreationen mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet werden. Auch die Hersteller von Wellpappen und Wellpappenrohpapieren investieren gerade kräftig in ihre deutschen Werke. Dagegen hat es manch kleiner, eher klassisch ausgerichtete Papierhersteller schwerer. Wer investiert und wer gerade abgewickelt wurde.
Nachhaltigkeit groß gedacht: Kip investiert in eigene Stromversorgung
Nachhaltig zu produzieren heißt nicht nur, verbrauchsarme Maschinen und umweltfreundliche Druckfarben einzusetzen oder entstandenes CO2 über Klimazertifikate zu kompensieren. Bei der Druckerei Kip im niedersächsischen Neuenhaus wird das Thema größer gedacht, viel größer. Die Investitionen gingen zuletzt weit über den eigentlichen Maschinenpark hinaus und rückten die Stromversorgung in den Fokus. Inzwischen setzt der Spezialist für Faltschachteln und POS-Produkte auf ein dreigliedriges Energiesystem und produziert damit gut 50 Prozent seines durchschnittlichen, jährlichen Energiebedarfs selbst.
